Deutsches Institut für Animationsfilm

Ergebnisse der Zusammenarbeit:

nationale Etablierung

Zur Zeit der DDR war Dresden Sitz des DEFA-Studios für Trickfilme. „Die fliegende Windmühle“ oder den Sandmann kennen die kleinen Zuschauer heute noch. Nach dem Ende der DDR und der Schließung des Studios wurde der Nachlass treuhänderisch vom Bundesarchiv an das DIAF übergeben. Dabei begrenzt sich die Arbeit längst nicht nur auf die Pflege und Verwaltung ihres riesigen Archivs.

Durch Filmpräsentationen, Ausstellungen im In- und Ausland sowie durch Publikationen hat das DIAF ein großes, internationales Netzwerk geschaffen und macht den deutschen Animationsfilm einer breiten Öffentlichkeit zugänglich.

VOR betreute seit der Entwicklung des Corporate Designs 2007 etliche Ausstellungen und Veranstaltungen. Plakate, Flyer, Ausstellungsdesign, Programmhefte und Anzeigen sind in der langen Zusammenarbeit daraus hervor gegangen.

www.diaf.de