Mehr als die Summe seiner Teile
Ergebnisse der Zusammenarbeit:
- Entwicklung eines klaren Zielbilds und Leitbilds als gemeinsame Orientierung
- Stärkere Verbindung zwischen Abteilungen und Gewerken
- Zunahme von Stolz und gegenseitigem Verständnis innerhalb der Organisation
- Einführung klarer Rollen zur besseren Fokussierung
- Bessere Entfaltung individueller Stärken
- Nachhaltige Entlastung der Geschäftsführung

Der Kunde: Lotse für ganzheitliches Bauen
Die Kadur Gruppe begleitet ihr Kunden als Lotse von der ersten Idee bis zur schlüsselfertigen Übergabe. Architektur, Planung und eigenes Handwerk greifen bei jedem Bauprojekt dabei nahtlos ineinander. Mit klaren Prozessen und gebündelter Expertise schaffen sie so für ihre Kunden zukunftsorientierte, hochqualitative Raumlösungen: alles aus einer Hand.



Die Strategie: Identität, die verbindet
Die Ausgangslage: Zwei Welten unter einem Dach
Kadur ist mehr als ein Handwerksbetrieb und zugleich mehr als ein Architekturbüro. Dennoch war genau das intern wie extern kaum sichtbar. Architekten und Handwerker arbeiteten weitgehend nebeneinander, sprachen unterschiedliche Sprachen und brachten verschiedene Blickwinkel ein. Dadurch fehlte ein gemeinsames Verständnis davon, wofür das Unternehmen steht und was es besonders macht.
Unser Ansatz: Erst verstehen, dann verbinden
Bevor über Marke, Botschaften oder Sichtbarkeit sprechen konnten, begannen wir mit einer ehrlichen Innenanalyse: Mitarbeitende wurden gehört, Prozesse durchleuchtet, blinde Flecken identifiziert. Daraus entstand Schritt für Schritt ein gruppenübergreifendes Zielbild und Leitbild: Kadur als Lotse, Partner und Möglichmacher für KundInnen und Mitarbeitende gleichermaßen.
Die Bedenken: Brücken bauen, aber wie?
Die Herausforderung lag nicht im Zusammengehörigkeitsgefühl, sondern in der konkreten Ausgestaltung der Zusammenarbeit: Es fehlten eine gemeinsame Sprache, klare Rollen, abgestimmte Übergaben und ein selbstbewusstes Auftreten, ohne dabei die Eigenständigkeit der einzelnen Disziplinen zu verlieren. Dabei ging es um mehr als reine Kommunikation, denn im Kern handelte es sich um einen Kulturwandel im Kleinen.
Die Besonderheit: Ein Ganzes aus zwei Welten
Heute ist Kadur mehr als die Summe seiner Teile. Gemeinsam entwickelten wir ein gruppenübergreifendes Zielbild mit verbindenden Werten und klaren Treibern.
Für ihre Kunden sind sie die Lotsen durch den Bauprozess: Partner, Kümmerer, Impulsgeber, Stressreduzierer. Sie denken Projekte ganzheitlich von der ersten Idee bis zum fertigen Raum. Architektur und Handwerk greifen nahtlos ineinander und das Ergebnis sind zukunftsweisende Raumwelten auf höchstem Niveau. Mit dieser neuen Klarheit wurde aus einem unklaren Angebot eine starke Marke – mit echtem Selbstverständnis, intern wie extern.


Die Umsetzung: Ein Leitbild, das trägt
Im Zentrum stand die Entwicklung eines Leitbilds, das nach innen wirkt und alle erreicht – Architektinnen und Architekten ebenso wie Handwerker. Ziel war ein gemeinsames Verständnis, in dem sich alle Gewerke wiederfinden und orientieren können. Der zentrale Gedanke dabei lautet: K als Lotse durch jedes Bauprojekt. Dieser Lotse übernimmt Verantwortung, packt mit an und führt Projekte mit Klarheit und Ruhe zum Ziel. Dieses Selbstverständnis gibt Orientierung im Alltag, verbindet die Teams und macht die gemeinsame Haltung greifbar.


Die Kommunikation: Komplexität klar übersetzt
Das Portfolio war intern wie extern nur teilweise sichtbar. Gleichzeitig richtet sich Kadur sowohl an Makler und Investoren als auch an die späteren Mieter, etwa Ärztinnen und Ärzte. Deshalb wurde eine Kommunikationsmechanik entwickelt, die die Leistungen in konkrete Anwendungsfälle übersetzt, beide Zielgruppen gezielt anspricht und das gesamte Portfolio verständlich macht. Auf diese Weise tritt Kadur konsistent als Lotse auf – mit klaren Visuals und einer verständlichen Sprache.



